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Wichtige Hinweise
BuchtippMobilfunk,
Gesundheit und die Politik
Martin Runge, Frank Sommer, Gerd Oberfeld (Hrsg.)
Bismarck INFO 1. Info-Blatt.pdf >> 2. Info-Blatt.pdf >> 3. Info-Blatt.pdf >> 4. Info-Blatt.pdf >> 5. Info-Blatt.pdf >> 6. Info-Blatt.pdf >> 8. Info-Blatt.pdf >> 9.Info-Blatt.pdf >> Info-Faltblatt 2008 >> Messwerteplakat.pdf >> Banner >> Karten >>
LTE Versteigerung: Außen Hui – Innen Pfui
BUND und DiagnoseFunk warnen
Die Verbraucherschutzorganisation DiagnoseFunk schreibt: „Mit der Vergabe von LTE-Mobilfunkfrequenzen wird die dritte Mobilfunk-Generation UMTS abgelöst.
LTE (Long Term Evolution) ist auf schnelle Datenübertragung ausgerichtet und ermöglicht ein bis zu 100-mal schnelleres Downloadtempo als DSL-Anschlüsse.
Mit den technischen Möglichkeiten verbunden soll die Übertragung im Handynetz so schnell und unkompliziert wie im Festnetz werden.
LTE-Mobilfunknetze sollen vor allem auch als Alternative zu DSL oder Kabelanschluss lanciert werden und gerade die ländlichen Gebiete mit Mobilfunk-Breitbandanschlüssen versorgen. Doch der Standard wird eingeführt ohne jede Abklärung seiner Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit.
Anfragen bei der Bundesnetzagentur und beim Bundesamt für Strahlenschutz, welche biomedizinischen Forschungen vor der Einführung von LTE gemacht wurden, blieben bislang unbeantwortet.
„Erst Anwendung – dann Forschung“: Dieses Prinzip ist inakzeptabel, weil sich dabei der Staat nur von technischer Machbarkeit und Profitinteressen leiten lässt.
Diagnose-Funk und Kompetenzinitiative e.V. fordern, die Einführung der LTE-Technologie auszusetzen und die Bürger nicht für neue Feldversuche freizugeben.“
Presseerklärung von DiagnoseFunk.pdf >>
In der Presseerklärung des BUND heißt es: „Bernd Rainer Müller, BUND-Mobilfunkexperte: "Um mögliche Umwelt- und Gesundheitsschäden zu vermeiden, dürfen die Funknetze nicht weiter ausgebaut werden.
Stattdessen müssen immissionsarme Kommunikationstechnologien entwickelt werden, die solche Schäden ausschließen. Nötig sind beispielsweise die verstärkte Erforschung von Infrarot-Übertragungstechniken sowie ein deutlicher Ausbau der netzgebundenen Kommunikation über Glasfaserkabel."
Eine Reihe von Studien habe gezeigt, dass die Mobilfunkstrahlung Menschen, Tieren und Pflanzen schade. Beim Menschen seien Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände beobachtet worden. Bienen, Brieftauben oder Fledermäuse verlören teilweise ihre Orientierung.
In Laborversuchen seien Störungen des vegetativen Nervensystems sowie eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke nachgewiesen worden. Letzteres könne dazu führen, dass Umweltschadstoffe direkt ins Gehirn gelangen könnten.
Zahlreiche Studien hätten auch die Schädigung von Spermien belegt.
Zudem bestehe der Verdacht auf Auslösung und Förderung von Hirntumoren.“
Presseerklärung des BUND.pdf>>
LTE - Elektrosmog total: Der LTE Connected Car
LTE wird nicht nur in ländlichen Gebieten eingeführt werden, es ist ein weiterer Schritt zur totalen Vernetzung, z.B. der Verkehrssysteme.
Im Auto der nächsten Generation werden wir in einer Elektrosmogwolke dahinschweben.
Alcatel – Lucent schreibt:
„LTE Connected Car verfügt über mehrere Hundert eingebaute Fahrzeugsensoren, die unter anderem aktuelle Straßen und Wetterbedingungen erfassen. Diese Daten werden in Echtzeit aufbereitet und dann als wichtige Verkehrsinformationen anderen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung gestellt.
Wenn zum Beispiel die Antischlupfregelung feststellt, dass die Fahrbahn vereist ist, wird sofort eine Warnmeldung an andere Verkehrsteilnehmer gesandt.
Auch Geschwindigkeit und Abstand der Fahrzeuge werden permanent überwacht.
Droht ein Stau, warnt das System rechtzeitig die betroffenen Fahrer.
Doch damit nicht genug: Mit einer Onboard-Kamera wird beispielsweise die Sichtweite gemessen. So kann das intelligente Auto Nebelwände erkennen und nachfolgende Autos rechtzeitig warnen.
Bei einem Unfall können die zuständigen Sensoren nicht nur die Airbags, sondern gleichzeitig eine Unfallnachricht auslösen und Hilfe anfordern.
Rettungsdienste kommen dank Satellitenortung zielsicher zu Hilfe.“
US - Alzheimer Mäusestudie bestätigt : Handystrahlung beeinflusst massiv Zellvorgänge
Die Presse macht daraus Handywerbung.
Am 08.01.2010 erschien die Meldung: „Handys gegen Alzheimer?“. Die Meldung beruft sich auf eine amerikanische Studie. Zu dieser Studie hat die Schweizer Umweltorganisation Diagnose–Funk in eine fundierte Analyse herausgegeben.
Es ist erstaunlich: Auf den Homepages der Mobilfunkbetreiber ( izmf.de, fmk.at) erscheinen keine Meldungen zu dieser Studie.
Sie haben erkannt: Ihr Dogma, Handystrahlung könne menschliche Zellvorgänge nicht beeinflussen, wird durch diese Meldung erschüttert.
Wenn die Mikrowellenstrahlung der Handys in der Lage ist, Alzheimer Plaque-Strukturen zu zerstören, dann kann sie auch andere – negative - Zellveränderungen bewirken, z.B. DNA-Schäden.
Die toxische Wirkung der Strahlung ist durch viele Studien bewiesen und wird durch das Ergebnis dieser US-Studie eher bekräftigt als widerlegt. Denn die Studie bestätigt: Strahlung ist Bedingung des Lebens, kann für Therapie genutzt werden, kann aber ebenso krank machen und Leben zerstören.
Es kommt auf die Frequenz, Dosis und Dauer an. Medizin und Gift liegen nahe beieinander. Die US-Forscher könnten also eine „nützliche“ Frequenz (918 MHz) gefunden haben, die wie viele in der Medizin genutzte Frequenzen therapeutisch wirkt. Gerade diese nicht-thermischen Effekte werden von den Mobilfunkbetreibern bisher bestritten.
Brennpunkt von Diagnose-Funk: Handystrahlung als Therapie gegen Alzheimer?pdf >>
His Masters Voice? Die Mainstream Medien am Gängelband der Werbekunden
Teil I: Was die Stuttgarter Zeitung abdruckt:
„Studie beweist, kein Krebs durch Mobiltelefone“ ?!?!? - und was die dänische Handystudie wirklich aussagt.
An Herrn Joachim Dorfs, Chefredaktion der Stuttgarter Zeitung. pdf >>
Am 4. und 5. 12. 2009 erschien in der gesamten deutschen Presse die Meldung:
„Studie beweist, kein Krebs durch Mobiltelefone“, so auch in der Stuttgarter Zeitung. Diese Meldung erscheint rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft, eine Gewissensberuhigung für besorgte Eltern.
Gut platziert von den PR-Strategen der Mobilfunkindustrie.
Was sagt die dänische Studie wirklich aus? In einem Brief an die Chefredaktion der Stuttgarter Zeitung hat die Bürgerinitiative Stuttgart - West zum Inhalt der Studie und den Hintergründen der Berichterstattung Stellung genommen.
Sie kritisiert: Diese Meldung ist eine geschäftsfördernde Desinformation, verfälscht die Aussagen der Studie und ist eine aktiver Beitrag zur Gesundheitsgefährdung.
Lesen Sie den Brief mit einer Analyse der Studie. Er enthält u.a. eine deutsche Übersetzung der Original-Zusammenfassung der Studie. Es ist nicht das erstemal, dass die StZ ungeprüft Entwarnungsmeldungen wiedergibt, im Januar 2009 haben wir dazu schon einmal eine Analyse vorgelegt.
His Masters Voice? fragen wir.
Das ZEIT-Dossier vom November beantwortet die Frage, wie und warum die Presse heute für Ihre Anzeigenkunden schreibt:
Deutschland Entblättert >>> (http://www.zeit.de/2009/49/DOS-Medien)
Teil II: Und was die Stuttgarter Zeitung verschweigt:
Wiener Ärztekammer warnt vor strahlenden Geschenken - Keine Handys unter dem Weihnachtsbaum
„Wien - Die Ärztekammer warnt vor strahlenden Geschenken unter dem Weihnachtsbaum.
Ärztekammerpräsident Walter Dorner appelliert dabei vor allem an die Eltern, der "alljährlichen Werbeschlacht der Mobilfunkindustrie vor Weihnachten" nicht zu unterliegen und Handys an Kinder und Jugendliche nicht zu verschenken."
Zum Weiterlesen: Pressemitteilung Ärztekammer für Wien, 06.12.2009 >>
Teil III: Und was die Stuttgarter Zeitung verschweigt, aber die Stuttgarter Nachrichten (18.12.2009) melden:
„Italiener wird durchs Handy krank - Richter halten Elektrosmog für gesundheitsschädlich - 57-Jähriger telefonierte fünf Stunden am Tag“
Zum erstenmal wird in Europa der Zusammenhang Mobiltelefon – Tumorerkrankung gerichtlich anerkannt.
Originalpressemeldung: Invalidità, per il giudice è colpa del telefonino.pdf >>
Erklärung des Gutachters Prof. Angelo Levis. pdf >>
Ein Mobilfunk -Insider packt aus:
Der ehemalige Ericsson Manager Örjan Hallberg zu den Geschäftspraktiken der Mobilfunkindustrie:
„Als ich bei Ericsson als Umweltmanager auf den zwei größten Geschäftsgebieten, den Festnetz- und Mobiltelefon-Systemen arbeitete, hatte ich mich um alle Umweltaspekte unserer Arbeit zu kümmern. Mit Ausnahme des einen: dem Einfluss der elektromagnetischen Strahlung. Dieses spezifische Gebiet wurde von speziell nominierten Experten behandelt, die dem Management immer erzählten, was dieses zu hören wünschte: Strahlung war für die Gesundheit unbedenklich.
Aber so wie die Zeit verging, begannen sich die Fakten anzuhäufen. Die Experten sind keine Idioten und das Top-Management ist es auch nicht. Alle die Tausende von Milliarden Dollars, die in den Basisstationen begraben waren, mussten so lange wie möglich ausgenützt werden. Eine Strategie musste beachtet und peinlich genau befolgt werden. Und hier ist die Strategie:
1. Das Top-Management benötigt eine Spezialgruppe von Experten, denen immer vertraut werden kann, dass sie die richtigen Dinge sagen.
Mobiltelefone sind perfekt sicher.....“ lesen Sie im PDF weiter:
Schweizer Ärzte fordern schärfere Vorschriften
zum Schutz der Bevölkerung

In der Schweizer Ärztezeitung 28/29-2009 fordern Ärzte der Arbeitsgruppe elektromagnetische Felder in einem Artikel schärfere Vorschriften gegen die Strahlenbelastung:
„Die massive Belastungszunahme mit NIS (Nicht Ionisierender Strahlung) im Alltag verlangt nach einem ganzheitlichen Ansatz.
Neben verschärften gesetzlichen Schutzregelungen fordern wir kontinuierliche Forschung, die Schaffung eines Krebsregisters sowie die systematische Erfassung allfälliger gesundheitlicher Auswirkungen von NIS bei Anwohnern von Anlagen und bei Nutzern von NIS emittierenden Geräten. Vorsorge auf individueller Ebene ist dringend angezeigt durch gezielte breite Information der Bevölkerung über Massnahmen zur Reduktion der alltäglichen hausgemachten NIS-Belastung.“
Johnny B. Handsome in Star-City

Johnny B.Handsome ritt in Star-City ein. Er sah die Banner der Siedler. Godafone, NO2, stand auf ihnen.
„Ich unterstütze euren Kampf, Brüder!“, so begrüßte er die Siedler. Sie jubelten ihm zu. Die Stadt - Sheriffs kamen in Panik. Johnny kannte keine Gnade, die Gerechtigkeit nahm ihren Lauf. Thank you Johnny. Hören sie, was die Stadtschreiber und Herolde für die Nachfahren aufgezeichnet haben.
Johnny B.Handsome.mp3 (2,8 mb)
Eine Produktion des SWR2 Dschungel 14.2.08 >>
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Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.
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