Forschungsberichte zur besonderen Gefährdung von Kindern

Neue Broschüre der Kompetenzinitiative e.V.
Die Gefährdung und Schädigung von Kindern durch Mobilfunk.

KinderbroschüreÄrztliche Beobachtung - wissenschaftliche Erkenntnis - gesellschaftliche Erfahrung.
Hrsg. Karl Richter, Guido Zimmer, Schriftenreihe der Kompetenzinitiative. 2008
48 Seiten, farbig, Preis: 6,00 Euro,
(5,50 ab 10 Ex., 5,00 ab 25 Ex.) zzgl.Porto.
ISBN  978-3-9812598-0-3

Die Erklärung der Bundes­regie­rung: Mobilfunk und Handys seien zwar ungefährlich, aber für Kinder die Gesundheits­risiken bestehe noch ein Restrisiko, ist eine Verharm­lo­sung.  Denn viele Risiken sind geklärt, nicht nur für Kinder. Beiträge von H. Bleuel, M. Kern, K. Richter, C. Sage, C.Waldmann–Selsam, U. Warnke und G. Zimmer informie­ren über den aktu­ellen Stand der pädagogischen, medi­zini­schen und wissen­schaft­lichen Erkennt­nis.  In  For­schungs­be­richten ( Dr.U. Warnke, Prof.G. Zimmer ) wird der nach­prüfbare Wirkung­mecha­nismus der Schädi­­gungen durch die Mikro­wellen­strahlung dargelegt.

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Führende Wissenschaftler warnen vor dem Risiko Mobilfunk, insbesondere für Kinder
Die Venedig-Resolution der International Commission on Electromagnetic Safety (www.ICEMS.eu)

ICEMS LogoDie ICEMS ist eine Gruppe 50 führender Wissenschaftler aus aller Welt, die sich mit den Auswirkungen der Exposition elektromagnetischer Felder auf die menschliche Gesundheit befassen.
In ihrer Resolution vom 5. Juni 2008, die anlässlich eines Kongresses in Venedig verabschiedet wurde, stellt die ICEMS fest:


„Auf dem Weg zu einer neuen Begründung für Risikobewertung und -management. wurden auf dem 6. Venedig Workshop folgende Themen diskutiert: -Elektrosensibilität,
-Veränderungen der Blut-Hirn-Schranke,
-Lern- und Verhaltensstörungen,
-Veränderungen in antioxidativen Enzymaktivitäten,
-DNA-Schäden,
-Mechanismen biochemischer Wechselwirkungen,
-biologische Schäden und experimentelle Ansätze zur Validierung dieser Effekte.

  • Als Ergebnis dieses Workshops sehen wir uns gezwungen, die Existenz von nichtthermischen Wirkungen elektromagnetischer Felder auf lebende Materie zu bestätigen...
  • Die Grenzwerte zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung, die von internationalen
    Standardisierungsorganisationen und der Weltgesundheitsorganisation unterstützt werden, sind unzureichend...
  • Wir nehmen an der Behauptung der Mobilfunkindustrie Anstoß, wonach es keinen glaubhaften wissenschaftlichen Beweis für ein Risiko geben soll...
  • Wir raten dringend dazu, die Nutzung von Handys und anderen ähnlichen Geräten bei Kindern und Jugendlichen einzuschränken, und wir fordern die Regierungen dazu auf, als Zwischenmaßnahme das Vorsorgeprinzip anzuwenden...

Vollständiger Text der Resolution:

Venedig Resolution ICEMS, Deutsche Version.pdf >>
Venice Resolution ICEMS, english version.pdf >>
Résolution de Venise ICEMS, french version.pdf >>
Resolución de Venecia ICEMS, spanish version.pdf>>

Kinder und Mobilfunktelefone:
"Die Gesundheit der nachfolgenden Generationen ist in Gefahr"

Kinder in Gefahr

Dramatischer Appell des Russischen  Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht – Ionisierender Strahlung (RNCNIRP) (April 2008)

Während hier in Deutschland jede Studie, die angeblich beweist, dass Mobilfunk ungefährlich sei, von Behörden und Presse sofort verbreitet wird, werden die Ergebnisse unabhängiger Forschung verschwiegen.
Die RNCNIRP gab basierend auf eigenen und internationalen Forschungsergebnissen im April 2008 diesen Appell heraus:
Zum ersten Mal in der Geschichte sind wir mit einer Situation konfrontiert, in der die meisten Kinder und Teenager der Welt ständig einem potentiell nachteiligen Einfluss von elektromagnetischen Feldern (EMF) durch Mobilfunktelefone ausgesetzt sind.
Das elektromagnetische Feld (EMF) ist ein wichtiger biologischer Faktor, der nicht nur die menschliche Gesundheit im Allgemeinen angreift, sondern auch die Prozesse der höheren Nervenaktivität, einschließlich des Verhaltens und des Denkens.
Strahlung beeinflusst direkt das menschliche Gehirn, wenn Menschen mobil telefonieren.
Kinder und Jugendliche wurden die Zielgruppe der Werbung der Mobilfunkindustrie trotz der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums (SanPi8n 2.1.8/2.2.4.1190-03 Punkt 6.9), die darauf bestehen, dass Personen unter 18 Jahren keine Mobilfunktelefone benutzen sollen.
Die gegenwärtigen Sicherheitsstandards für die Exposition von Mikrowellen der Mobiltelefone sind für Erwachsene entwickelt worden und berücksichtigen nicht die wesentlichen Merkmale des kindlichen Organismus.
Die WHO sieht den Schutz der Gesundheit von Kindern vor einem möglichen negativen Einfluss durch EMF der Mobiltelefone als eine Aufgabe von höchster Priorität.
Dieses Problem wurde auch durch das Wissenschaftliche Komitee der Europäischen Kommission bestätigt, ebenso durch nationale Behörden von europäischen und asiatischen Ländern, auch durch Teilnehmer an internationalen Konferenzen über biologische Auswirkungen der EMF.
Das potentielle Risiko für die Gesundheit der Kinder ist sehr hoch:..“
(lesen Sie weiter)

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Schutz- und Vorsorgeregeln der RNCNIRP

Antennen auf Gebäuden am Roten Platz„MEINUNG des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung.
Die Frage von biologischen Wirkungen der elektromagnetischen Felder der Mobilfunktelefone“.pdf >>

“OPINION of the Russian National Committee on Non-Ionizing Radiation Protection.
About the question of biological effects of the electromagnetic fields of cell phones _english.”pdf >>

"Opinion ... " français.pdf >>

"Posizione ... " italiano.pdf >>

Die besondere Gefährdung von Kindern

Mutter und Kind

Hintergrund: Dokumente aus der internationalen Forschung zur besonderen Gefährdung von Kindern.

1st Hellenic Congress on the effects of Electromagnetic Radiation with international participation

Ioannis N. Magras
Laboratory of Anatomy, Histology, Embryology (Unit of Experimental Embryology)
School of Veterinary Medicine, Aristotle University of Thessaloniki, Greece

Vorsorgemaßnahmen für die Nutzung von Mobiltelefonen, insbesondere für Embryos und Kinder, die aufgrund einer Reihe bioelektromagnetischer Experimente empfohlen werden.pdf >>

Precautions suggested for the use of cell phones, especially for embryos an children, based on a series of bio-electromagnetic experiments.pdf >>

„In den letzten zwanzig Jahren wurde eine Reihe von vergleichenden Experimenten an verschiedenen Versuchstieren (Mäuse, Ratten, Wachteln und Hühner) durchgeführt, um die Empfindlichkeit ihrer Embryos gegenüber hochfrequenter Strahlung zu dokumentieren. ...Zwölf Mauspaare wurden in diesem Feldversuch so stationiert, dass die Strahlenpegel an den einzelnen Orten unterschiedlich waren (168 - 1053 nW/cm2) und dabei fünf aufeinanderfolgende Verpaarungen untersucht werden konnten....Es war zu beobachten, dass die Anzahl der Neugeborenen pro Muttertier fortlaufend abnahm und zum Schluss war der Fruchtbarkeitsverlust irreversible. Diese Ergebnisse gaben deutliche Hinweise darauf, dass hochfrequente Strahlenquellen embryotoxisch wirken können.....

Die hohe Empfindlichkeit der Mäuse-, Ratten-, Hühner- und Wachtelembryos gegenüber schwacher Mikrowellenstrahlung ist ein deutlicher Hinweis auf die entsprechend hohe Empfindlichkeit der Embryos von höheren Säugetieren einschließlich Menschen, da sie Ähnlichkeiten in den Anfangsstadien ihrer vorgeburtlichen Entwicklung aufweisen. Aufgrund der Ergebnisse unserer experimentellen Studien sowie in Übereinstimmung mit dem Vorsorgeprinzip empfehlen wir für menschliche Embryos und Kinder, im Hinblick auf HF-Strahlung wie zum Beispiel von Mobiltelefonen alle geeigneten Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen.“

Hellenic CongressTagungsband : 1st Hellenic Congress on the effects of Electromagnetic Radiation with international participation, Tagungsband.pdf >>

Drei weitere  Vorträge / Abstracts auf diesem Kongress sind im Hinblick auf die Gefährdung von Kindern bemerkenswert:

Leif Salford: More probable than unlikely, that non-thermal electromagnetic fields from mobile phones and base stations do have effects upon the human brain.pdf >>

A. Goldsworthy: Ηow does the electromagnetic radiation disturbs the release of calcium from cell membranes and can have a such a wide variety of effects from asthma to electro-hyper-sensitivity syndrome and autism. pdf>>

D. J. Panagopoulos: Action Mechanism of electromagnetic fields on cells. A pathway to cell death.pdf>>

Die Vorträge können auch als Videos über die unten aufgeführten Links abgerufen werden.

http://multimedia.biol.uoa.gr/Synedrio_Thess/Sunday.htm

http://multimedia.biol.uoa.gr/2008/Seminaria_Diplwmatikes%20k.a/Synedrio _Thess/thesaloniki-emf-2008-proceedings-12-05-08-TELIKOeng.pdf

Hintergrund: Dokumente aus der russisch-schwedischen Forschung zur besonderen Gefährdung von Kindern.

Bereits 2005 stellten die Wissenschaftler diese Forschungsergebnisse auf Vorträgen und internationalen Symposien vor, im Westen werden sie – wohl unter dem Einfluss der mächtigen Industrielobby – ignoriert. Für die Besucher der Homepage, die sich mit den Standpunkten und Studienergebnissen aus Russland beschäftigen wollen, hier vier Dokumente auf Englisch:

RNCNIRP Titel1.
Professor Y. Grigoriev et al.,
“The Russsian National Committee on Non-Ionizing Radiation Protection (RNCNIRP) and the radiation guidelines”,
Power Point Vortrag,
Stockholm 2005.pdf >>

In den Folien berichtet die RNCNIRP über ihre Forschungsergebnisse und übt Kritik an den Grenzwertfestlegungen der ICNIRP, auf deren Festlegungen auch die Grenzwerte in Deutschland beruhen.

2.
Ergebnis Russisch-Schwedischer Forschungen: UMTS beeinflusst Zellen stärker als GSM

Im Jahr 2005 publizierten die russischen Forschergruppen, dass UMTS-Strahlung toxischer als GSM ist, weil UMTS in den Zellen einen Reparaturmechanismus
(53BP1/γ-H2AX ) von DNA-Schäden hemmt:

„Die erhaltenen Forschungsresultate unterstützen die Hypothese, dass UMTS Mikrowellen aufgrund ihrer Signalcharakteristik Zellen noch stärker beeinflussen als GSM Mikrowellen. Wie sich zeigte, blieb der Effekt der durch Mobilfunk Mikrowellen initiierten 53BP1/γ-H2AX Foci - Bildung bis zu 72 h nach der Exposition bei Lymphozyten bestehen. Dieser lang anhaltende Effekt auf diese wichtigen Zellen unseres Immunsystems kann in starker Beziehung zu gesundheitsschädlichen Effekten der Mobilfunktelefonie stehen.
In vivo Studien erbrachten Indizien dafür, dass die Expositionsdauer ein wichtigerer Parameter für nicht-thermische Effekte sein kann als die Intensität. Nähere Untersuchungen über die Auswirkungen von Mikrowellen der Basisstationen auf menschlichen Zellen sind notwendig.“ (Eigene Übersetzung, PPT Vortrag von Prof. Belyaev in Zürich, Belyaev ist Professor am Department of Genetics, Microbiology and Toxicology an der Universität Stockholm, 2005)

Belyaef Institut Logo

Zusammenfassend dargestellt in:

Professor Igor Belyaev,
“Non-thermal Biological Effects of Microwaves”, Microwave Review 2005.pdf >>

3.
Professor Igor Belyaev,
“Risk Assessment of Chronic Exposures to Non-Thermal Microwaves from Mobile Communication” (http://www.congrex.com/valdor2006/papers/40_Belyaev.pdf)

Igor Belyaev: Risikoabschätzung von Langzeitexpositionen gegenüber nichtthermischer Mobilfunk-Mikrowellenstrahlung, Stockholm 2006.pdf >>

4.
Schlussfolgerungen von  Prof. Igor Belyaev  in Zürich, 2005 :

Professor Igor Belyaev,
“Non-thermal biological effects of microwaves: current knowledge, further perspective and urgent needs” ,
Power Point Vortrag 2005 in Zürich.pdf >>

Belyaev in Zürich„Die Bedeutung der Ergebnisse biologischer Studien hinsichtlich epidemiologischer Krebsstudien:
Es ist nahezu unmöglich, unexponierte Kontrollgruppen zu bilden, da die gesamte Bevölkerung in Industrienationen einer Vielzahl von MW-Signalen ausgesetzt ist, wie z.B. durch Basisstationen/Mobilfunkmasten, WLAN (Wireless Local Area Networks), WPAN (Wireless Personal Area Networkssuch as Bluetooth), Handys und schnurlosen Telefonen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Expositionsdauer (die mindestens 10 Jahre für eine Krebsstudie betragen sollte) wahrscheinlich bedeutender ist als die Intensität, um die nachteiligen nicht-thermischen MW-Effekte nachzuweisen.
Da die Bevölkerung einer Vielzahl von unterschiedlichen MW-Signalen ausgesetzt ist, sind die schädlichen MW-Signale vermischt mit Signalen, die weniger starke Effekte zeigen. Vorhandene Untersuchungen weisen darauf hin, dass epidemiologische Studien, wenn sie keine Effekte nachweisen konnten, ohne Beweiskraft sein können. Bzw. kann die Gefährlichkeit der Verwendung spezifischer MW-Signale unterschätzt werden, auch wenn bei den Studien Effekte gefunden wurden.

Erste Anmerkung bezüglich dringender Maßnahmen:
Das ICNIRP leugnet weiter nicht-thermische Effekte durch Mikrowellenexposition und deren komplexe Abhängigkeit zu vielerlei physikalischen und biologischen Parametern. Normalerweise wurden genau diese wichtigen Parameter bei den vielen „Replikationsstudien“ zu nicht-thermischen MW-Effekten nicht kontrolliert, so dass die erhaltenen Daten nicht mit den Originalresultaten verglichen werden können.
Ein EU-Programm und nationale Programme zur Erforschung nicht-thermischer MW-Effekte (von Mobiltelefonen und Mobilfunkbasisstationen) sollten initiiert werden. Frequenzen, die den Menschen nicht beeinflussen, müssen identifiziert werden. Da nicht-thermische MW nicht nur Nervenzellen im Gehirn beeinflussen, sondern auch Blutzellen und wahrscheinlich alle humane Zellen (einschließlich der Zellen der Reproduktionsorgane), kann die Benutzung von Freisprecheinrichtungen die Gesundheitsgefahr nicht minimieren. Es ist notwendig die Forschungen dahingehend zu intensivieren, um eine Minimierung der schädlichen nicht-thermischen Effekte zu erzielen.

Zweite Anmerkung bezüglich dringender Maßnahmen:
Es besteht die Notwendigkeit die Bevölkerung zu informieren bezüglich

  1. bewiesenen biologischen Effekten nicht-thermischer Mikrowellen durch Mobilfunk und
  2. dem Fehlen von wissenschaftlichem Wissen, um relativ sichere Grenzwerte für nicht-thermische Effekte von Mobiltelefonen anzugeben.

Es ist notwendig, die Verwendung von mobilen Kommunikationstechnologien zu reduzieren (d.h. sowohl die Anzahl als auch die Dauer der Anwendungen) – vor allem die Benutzung von UMTS-Mobilfunkgeräten der 3. Generation, solange diese speziellen MW - Signale nicht experimentell an humanen Zellen getestet wurden. Kinder dürften die wohl am meisten sensibel auf die durch den Mobilfunk induzierten nichtthermische Effekte reagierende Gruppe an exponierten Personen sein. Solange man auf nähere Untersuchungen zu diesem Thema wartet, wäre es notwendig, Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen bezüglich der Errichtung von Basistationen in der Nähe von Schulen. Auch Zonen,  in denen keine Mobilfunkstrahlung vorhanden ist, sollten für elektrosensible Personen eingerichtet werden. Zudem wäre es notwendig, das Wissen über nicht-thermische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern in Schulungsprogrammen weiterzugeben.“

(Übersetzung www.der-mast-muss-weg.de)

Schlussbemerkung: das Autorenteam unserer Bürgerinitiative arbeitet gerade an einer Aufarbeitung und populärwissenschaftlichen deutschsprachigen Darstellung u.a. auch dieser wichtigen russischen Studienergebnisse. Nach Fertigstellung werden wir sie veröffentlichen. Einige Artikel wollen wir von einem Übersetzungsbüro übersetzen lassen. Spenden dafür an den Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V. sind notwendig und willkommen. Sie sind steuerlich absetzbar.

 

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