Warum protestieren wir?

Seit 1993 gibt es das Handy, jetzt kommt die UMTS-Technik.
Rasant verbreitete sich diese Technologie, das Handy wurde zum Statussymbol und Lifestyle-Produkt.

Nun sollen UMTS-Handy's zum Multimediaspielzeug für die Jugend werden.
Überall schießen dafür Sendemasten aus dem Boden.
Die Datenübertragung erfolgt über die gepulste Mikrowelle.
Diese Strahlung ist hoch gesundheitsgefährdent.
Die Schädigungen des Menschen durch Hochfrequenzsender sind seit Jahrzehnten Stand des Wissens (Warnke pdf) >>, die deutsche Wissenschaft berichtete über das Mikrowellen­Syndrom als “Funkfrequenzkrankheit” bereits 1932.
Heute sind nicht nur Rundfunktechniker und Militärs unmittelbar diesen Strahlungen ausgesetzt, sondern die gesamte Bevölkerung.

Die Gefahren sind erforscht und dokumentiert:

Im Jahr 2001 warnte die Wissenschaftskommission des Europäischen Parlaments mit der Hyland-Studie.pdf >>:

„Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte `Elektrosmog´ eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit…. Besondere Besorgnis...erregt die unfrei­willige, rund um die Uhr stattfindende Belastung bestimmter Bevölkerungsgruppen durch die Emissionen einer GSM-Basisstation, wenn diese unsensiblerweise in der Nähe von Häusern, Schulen oder Krankenhäusern aufgestellt werden.
Die Umgebung dieser Leute ist permanent und unausweichlich belastet.
Dies ist ein völlig inakzeptabler Sachstand, der schwer wiegende ethische Fragen aufwirft und wohl den Nürnberger Code >> insofern verletzt, als dass es diese Menschen sind, an denen sich schließlich zeigen wird, ab welchem Grad die chronische Belastung durch solche Felder schädlich ist – Informationen, die gegenwärtig nicht verfügbar sind. Anders ausgedrückt: "Im Endeffekt sind sie unfreiwillige Objekte eines Massenexperiments." (Europäisches Parlament, Hyland Studie, S.3,6)

Das alles wird geleugnet.
Es geht ums Geschäft.
Die Industrie hat die Regierung mit Lizenzgebühren und die Medien mit den Werbe­milliarden ruhig gestellt, ein Schweigekartell.pdf >> besteht, das in einer Verharmlosung­propaganda die Gefahren vertuscht und die Forschungs­ergebnisse dem Bürger vorenthält.

Mit der Lex Mobilfunk >> wurden die Netzbetreiber von allen Sicherheits­bestimmungen befreit, mit dem Grenzwertbluff  soll die Bevölkerung in Sicherheit gewogen werden.

Seit 2005 schlägt die oberste Bundesbehörde, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in seinen neuen „Leitlinien Strahlenschutz (BfS).pdf >> “ wegen der „unkontrollierten Exposition der Bevölkerung“ Alarm und ruft eindringlich zur Vorsorge besonders für Kinder und Jugendliche auf, verlangt Schutzzonen und eine integrierte Mobilfunkplanung.

Doch die Netzbetreiber unterlaufen alle Vorsorgeanstrengungen, selbst die wichtigsten Begleitforschungen mussten unter ihrem Druck eingestellt werden.
Dagegen protestierte selbst der BfS- Präsident König in seiner Rede zum "3. BfS-Fachgespräch Mobilfunk".pdf >>.

In unserem zweiten Offenen Brief.pdf >> vom 25. Oktober 2006 an Oberbürgermeister Schuster und einem Brief an Bischof July.pdf >> dokumentieren wir dieses Spiel mit unserer Gesundheit und die Kumpanei der Politik mit der Mobilfunkindustrie. Auch darüber, wie die offiziellen Stellen in der BRD mit der Wahrheit umgehen. Sie wurden um den  Preis von 58.000 Millionen Euro für die UMTS-Lizenzen ruhig gestellt. Der andere Preis: das Volk wird unruhig. Denn es geht um seine Gesundheit. Und das ist eine (tod-) ernste Sache. Und die Gesundheit verlieren – diesen Preis wollen wir nicht bezahlen. Deshalb engagieren wir uns in der Bürgerinitiative und stellen auf dieser Homepage für die Bürger, die sich informieren wollen, Dokumente zur Verfügung.

Werden Sie selbst aktiv.
Es geht um Ihre Gesundheit, aber vor allem um die unserer Kinder!